Ratgeber

Die 9-Volt-Batterie: wofür sie gedacht ist und wie man die richtige kauft

Die rechteckige 9-Volt-Batterie sieht anders aus als alles andere in der Schublade. Hier steht, was sie antreibt und welchen Code man kaufen sollte.

1. Warum sie anders aussieht

Eine 9-Volt-Batterie ist ein rechteckiger Block mit zwei Druckknopf-Anschlüssen oben, kein Zylinder. Die Anschlüsse passen nur an einen passenden Clip, deshalb passt sie nicht in Geräte für AA- oder Knopfzellen.

2. Gängige Bezeichnungen

Die Alkaline-9-Volt-Batterie trägt meist die Bezeichnung 6LR61. Die ältere Zink-Kohle-Variante heißt 6F22. Lithium-9-Volt-Batterien sind meist mit L522 gekennzeichnet. Prüfe vor dem Kauf den Code der alten Batterie oder die Anleitung.

3. Wofür man sie braucht

Rauchmelder, Gitarrenpedale, Multimeter, Radios, manche Türklingeln und einige Spielzeuge. Viele sind noch auf 9 Volt ausgelegt, schau also zuerst ins Batteriefach.

4. Alkaline oder Lithium

Alkaline ist günstiger und reicht für Geräte mit geringem Stromverbrauch. Lithium hält in stromhungrigen Geräten länger und kommt besser mit Kälte zurecht, kostet aber mehr.

5. Pole mit Klebeband abkleben

Beide Anschlüsse liegen oben, daher kann eine 9-Volt-Batterie an Münzen, Schlüsseln oder einer Metallschublade kurzschließen. Klebe sie ab, bevor du sie lagerst oder wegwirfst.